Nicht nur der Terroranschlag von Wien am 02.11.20 hat gezeigt, dass die Integrationspolitik in den vergangenen Jahren komplett versagt hat und Falsche Toleranz dazu geführt hat, dass Österreicher/innen fremd im eigenen Land sind. Integration ist der Wille eines Menschen, der in ein fremdes Land auswandert, sich in die neue Gesellschaft einzubringen, sich den Gegebenheiten anzupassen, die Gesetze zu achten, Traditionen und religiöse Prägung zu achten und zu respektieren und die Landessprache zu erlernen.

Leider wurde Integration in den vergangenen Jahren nicht eingefordert, was dazu führte das nicht Migranten und Flüchtlinge integrieren mussten, sondern die österreichische Bevölkerung sich an die Gäste anpassen musste. Diesen Weg lehnen wir dezidiert ab und fordern eine konsequente Integrationspolitik, welche unsere Werte, Traditionen, Gesetze und unsere Bevölkerung, davor schützt fremd im eigenen Land zu sein.

Es kann nicht sein, dass Bürger/innen in die rechte Ecke gedrängt werden, wenn sie fordern, dass sich Fremde zu integrieren haben. Auch das Frauenbild gerade der muslimischen Flüchtlinge entspricht nicht den Werten unseres Landes und so führt falsche Toleranz auch in diesem Bereich vermehrt zu Sexualstraftaten, welche durch Zugehörige aus der Gruppe der Flüchtlinge und Migranten stammen, begangen werden. Es muss im Bereich der Migration auch eine Nulltoleranz bei straffälligen Asylwerbern und Migranten geben – Harte Strafe und nach Verbüßung sofortige Abschiebung ohne Rückkehrrecht.

Integration beginnt bereits im Kindesalter und so fordern wir Integrationsklassen, welche Kinder mit Migrationshintergrund gesondert betreuen um eine Basis im Bereich der Sprache zu schaffen. Weiters soll auch jungen Migranten das Bewusstsein geschaffen werden, was für Gesetze und Werte in unserem Land Gültigkeit haben. Integration ist für Fremde keine Freiwilligkeit, sondern ist ein Muss für jeden/jede, welche in Österreich leben will.