ÖSTERREICHISCHE TRUPPEN RAUS AUS DEM KOSOVO!

Die Spannungen zwischen Serbien und dem Kosovo nehmen massiv zu. Das serbische Militär hat sich in den letzten Tagen an der Grenze in Kampfstellung gebracht. Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass der Konflikt vor Ort eskaliert. Und mittendrin ist das österreichische Bundesheer im Rahmen des KFOR-Einsatzes der NATO!

Kein Blut für fremde Interessen!

Unter keinen Umständen dürfen in dieser Situation Bundesheerangehörige zwischen die Fronten geraten. Österreich ist ein neutrales Land und kein Mitglied der NATO. In einem Konfliktfall darf sich die Republik weder auf die Seite Serbiens noch auf die des Kosovos stellen. Sondern muss stets auf der Seite des Friedens stehen.

Aus diesem Grund ist es zwingend nötig, dass Österreich seine 304 Soldaten umgehend aus den Konfliktgebieten zurückzieht. Zu groß ist die Gefahr, dass sie in einen bewaffneten Konflikt unter die Räder geraten. Die zuständige Verteidigungsministerin Tanner muss den Abzug der Truppen sofort vorbereiten. Zumal dieser mehr als fragwürdige Auslands-Einsatz mehrere Millionen Euro im Jahr kostet.

Österreichische Soldaten heim, Außenminister raus!

Österreich pflegte in der Vergangenheit gute Beziehungen sowohl zu Serbien als auch mit dem Kosovo. Wir sollten die Neutralität Österreichs aktiv nutzen, statt uns in fremde Konflikte einzumischen.
Die österr. Regierung sollte zeitgleich mit dem Abzug der Truppen alles daransetzen, die Konfliktparteien zurück zum Verhandlungstisch zu holen. Hierfür eignet sich der neutrale Boden in Österreich. Dazu wäre der Aussenminister gefordert.

Das hilft bei der Konfliktlösung und sorgt dafür, dass unsere Soldaten nicht in Särgen zurückkommen!

NEHAMMER – EINE GESCHICHTE VON BETRUNKENEN ELITEBEAMTEN UND SELBSTMITLEID

Neuer politischer Tiefpunkt“

Wenn man die Kritik der SPÖ nicht kennt, wirkt der gestrige Auftritt Nehammers sehr befremdlich. Der sonst so hartgesottene Bundeskanzler zeigt sich emotional. Zumindest für seine Verhältnisse. Geht es doch bei dem Wirbel um betrunkene Cobra-Beamte auch um die Frage ob diese mit der Ehegattin des Bundeskanzlers gemeinsam getrunken hätten. Vorwürfe die laut Nehammer eine „glatte Lüge“ wären. Weshalb sich der Bundeskanzler gezwungen sah, prompt eine Pressestunde abhalten zu müssen.

Anfragen für Nehammer „niederträchtig“

Für Nehammer sei damit eine rote Linie überschritten worden, weil die parlamentarische Anfrage zu den Suff-Beamten auch die Frage aufwarf ob seine Personenschützer für private Aufträge eingespannt wurden. Zu dem Vorfall selbst oder seine Hintergründe hüllt sich der Kanzler in Schweigen. Denn diese hätten nun mit einem Disziplinarverfahren zu rechnen. Er selbst sieht sich als Opfer und behauptet die Vorwürfe seien „konstruiert“.

Nehammer sieht Tiefpunkt

„Auf Kosten der Sicherheit meiner Familie einen Vorwurf zu konstruieren, ist ein neuer Tiefpunkt in der politischen Auseinandersetzung in Österreich.“ Und „Ich habe es nicht für möglich gehalten, dass so etwas in der politischen Auseinandersetzung in der Zweiten Republik passieren kann.“, erklärt Nehammer. Für ihn sind die Corona-Maßnahmen gegen die eigene Bevölkerung und die unzähligen Skandale seiner Partei scheinbar kein Tiefpunkt, sondern gelebte ÖVP-Praxis.

Ich lasse mich nicht von einem Kurs abbringen

Was wie eine Drohung klingt, ist Nehammers Versprechen seine metternich‘sche Politik trotz internationaler Kritik und gegen das eigene Volk fortzuführen. Wohin uns diese Politik letzten Endes hinführt können wir an dieser Stelle nur vermuten.

Personenschutz ist kein Luxus

Zu guter Letzt behauptet Nahammer: „Personenschutz sucht man sich nicht aus“. Diese Aussage ist für viele Beobachter der letzte Tropfen der das Fass zum Überlaufen bringt. Nehammers Aussage bei der Pressekonferenz ist ein Schlag ins Gesicht für alle Opfer des 2.Novembers der von Nehammer in seiner damaligen Funktion als Innenminister verhindert hätte werden können. Denn diese Leute hatten keinen Personenschutz! Sie wurden von einem Islamisten erschossen der frei herumlief, während viele Österreicher sich aufgrund der Corona-Bestimmungen nicht frei bewegen durften.

Letztlich muss man so reagieren wie es ein Wiener in der Nacht des 2.Novembers tat, der den Attentäter im tiefsten Wiener Dialekt nachschrie: „Schleich dich du Oaschloch!“ Doch diesmal sind nicht nur die Terroristen gemeint!